Tragbare Geräte wie Smartwatches werden immer beliebter, aber Experten warnen davor, dass sie auch Angstzustände verursachen können.
Diese Geräte, die kontinuierlich Gesundheitsdaten wie Herzfrequenz und Schritte zählen, sollen zwar das Wohlbefinden der Nutzer verbessern, können jedoch unbeabsichtigt Stress und Angst fördern.
Insbesondere bei Patienten mit Vorhofflimmern (AFib) kann die ständige Überwachung ihrer Gesundheitsdaten durch Smartwatches zu mehr Stress führen, anstatt ihnen zu helfen.
Einige Studien deuten darauf hin, dass diese Geräte die Menschen übermäßig auf ihre Gesundheit konzentrieren lassen und somit das Gegenteil des beabsichtigten Nutzens bewirken können.
Experten empfehlen deshalb, den Gebrauch von Smartwatches und anderen tragbaren Geräten bewusst zu gestalten, um die potenziellen negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit zu minimieren.
Es ist wichtig, eine Balance zu finden zwischen dem Nutzen dieser Technologien für die Gesundheitsüberwachung und dem Vermeiden von zusätzlichem Stress.
Benutzer sollten daher lernen, mit den Daten, die diese Geräte liefern, umzugehen, und sie sollten nicht zögern, professionelle Hilfe zu suchen, wenn sie feststellen, dass die Nutzung solcher Geräte ihre Angst erhöht.