Im Jahr 2026 fiel der Smartphone-Verkauf in China während des 618 Online Shopping Festivals gegenüber dem Vorjahr um dreizehn Prozent, berichtet Counterpoint Research und verweist auf anhaltenden Preisdruck durch gestiegene Speicherkosten.
Der Rückgang lässt sich laut Counterpoint Research auf höhere Speicherkosten und weniger aggressive Promotionen zurückführen, die die Kaufbereitschaft der Verbraucher eindämmten.
In dieser Entwicklung hat Huawei die Führung übernommen, indem es Produktlinien, Verfügbarkeit und Markenstärke gezielt stärkte und so seine Wettbewerbsposition gegenüber anderen Anbietern festigte.
Zudem setzten die Hersteller auf Strategieanpassungen wie stärkere Angebote für Speicheroptionen, doch die Gesamtnachfrage blieb durch Kostensteigerungen und vorsichtige Käuferstimmung gedämpft.
Die 618 Phase zeigte deutlich, dass höhere Speicherpreise und weniger aggressive Promotions das Umsatzvolumen belasteten und das Wachstumspotenzial im Smartphone-Segment weiter einschränkten.
Counterpoint Research betont, dass Huawei durch ein starkes Produktportfolio, zuverlässige Lieferketten und konsistente Markenführung die Spitze verteidigen konnte.
Der Festivalzeitraum 618 bleibt eine zentrale Benchmark für die Dynamik des chinesischen Smartphone-Marktes und macht klar, wie Preisgestaltung, Werbeaktivität und Marktführung auch 2026 die Wettbewerbssituation bestimmen.