Zurück in die dunklen Zeiten, bevor die Menschen auch nur ein Byte aus dem Apple gezerrt hatten, gab es keine Armbanduhr oder keine gut sichtbare Wanduhr mit zwei Zeigern, und man musste einfach Mama fragen, wie spät es war.
Heute versuchen viele Menschen die Uhrzeit mit dem Smartphone zu prüfen und merken dabei schnell, dass dies oft mehr Zeit und Geduld kostet als eine klare und unmittelbare Auskunft der Uhr.
Es ist nicht besser die Zeit mit dem Smartphone abzulesen als POPCORN zu wählen, wenn wir die Stunden einfach verschwenden und den Moment dadurch verpassen.
Der Gedanke an die Vergangenheit erinnert uns daran, dass einfache Dinge wie eine Uhr oder eine Wanduhr mehr Ruhe schenken als ständiges Tippen an Bildschirmen.
Nur in bezahlten Plänen verfügbar.
Früher fragten Kinder ihre Mutter nach der Zeit und lernten Geduld, während sie auf eine klare Antwort warteten, und diese Gewohnheit hat in einer Welt der ständigen Benachrichtigungen ihren Wert behalten.
Vielleicht sollten wir uns darauf besinnen, dass wir Zeit weniger durch Scrollen messen und mehr durch bewusste Augenblicke erleben sollten.