Moderne Smartwatches messen Schlaf eher indirekt durch Bewegungen und Herzfrequenz, und Experten weisen darauf hin, dass diese Daten oft inkonsistent sind und sich von einer Nacht zur nächsten deutlich unterscheiden können.

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Statt Schlafphasen direkt zu erfassen, verwenden Geräte Algorithmen, die aus Sensoren Muster ableiten und Ergebnisse liefern, die nicht mit medizinischen Schlafforschungen identisch sind.

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Die Genauigkeit hängt stark von praktischen Faktoren ab wie Tragekomfort, Armhaltung, Ladezustand und Hautempfindlichkeiten, sodass kleine Veränderungen die Messwerte verschieben können.

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Wachphasen oder kurze Erwachungen schlagen die Tracker manchmal nicht zuverlässig an oder überbetonen ruhige Zeiten, wodurch sich die Gesamtzeit des Schlafs verfälschen kann.

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Für eine sinnvolle Nutzung sollte man Wearables eher als Trendindikator verwenden, der sich über Wochen hinweg zeigt, statt als exakte Messung jeder Minute Schlaf.

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Wenn genaue Schlafdaten erforderlich sind, zum Beispiel aus medizinischen Gründen, bleibt die Polysomnografie der Goldstandard, und Wearables sollten nur ergänzend genutzt werden.

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Zusammenfassend liefern Smartwatches und ähnliche Geräte Hinweise auf Schlafmuster, aber die Daten müssen vorsichtig interpretiert werden und vor allem im Kontext anderer Beobachtungen gesehen werden.