Laut TrendForce wurden im ersten Quartal 2026 weltweit 284 Millionen Smartphones hergestellt, was einem Rückgang von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

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Die Auswirkungen steigender Speicherpreise waren gering, da Hersteller über Lagerbestände an günstigem Speicher verfügten und diese Bestände werden nun allmählich erschöpft.

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Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert TrendForce eine Produktion von etwa 1,051 Milliarden Geräten, was rund 16,2 Prozent weniger als im Vorjahr bedeuten würde.

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TrendForce weist darauf hin, dass der jährliche Rückgang sich noch stärker ausprägen könnte, falls Speicherpreise dauerhaft hoch bleiben und Marken ihre Produktionspläne weiter anpassen.

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Die hohen Lagerbestände an günstigem Speicher hätten den Druck zwar abgefedert, gehen jedoch nun allmählich zur Neige.

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Damit bleibt die Perspektive für den Smartphone-Markt in diesem Jahr unsicher, da Analysten weiterhin mit sinkender Produktion rechnen.

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Der TrendForce Bericht verdeutlicht insgesamt eine Abwärtsentwicklung des Smartphone-Markts und eine starke Abhängigkeit von Speicherpreisbewegungen in den kommenden Quartalen.