Xiaomi, ein bekanntes Unternehmen, das erschwingliche und dennoch leistungsstarke Smartphones anbietet, unterscheidet sich von bestimmten ähnlich preisgünstigen Smartphone-Herstellern, da es die Software seiner eigenen Geräte aktualisiert. Das Unternehmen hat jedoch kürzlich eine Liste seiner Geräte geteilt, die nicht mehr für zukünftige Software-Upgrades in Frage kommen. Das beunruhigt die Nutzer, da auch Sicherheitsupdates hiervon betroffen sind.
Das Unternehmen war stets transparent über das Ende der Software-Unterstützung für seine Geräte. Die jüngste Liste ist recht umfangreich und umfasst eine Reihe von Mi und Poco Modellen. Die Liste wurde Berichten zufolge aktualisiert, um mehr Geräte zu umfassen.
Insbesondere sind bestimmte Geräte, die im Jahr 2020 auf den Markt gekommen sind, auf dieser Liste. Nachdem diese Geräte, wie versprochen, drei Jahre lang Software-Updates erhalten haben, werden sie nun keine Updates mehr von Xiaomi erhalten. Das bedeutet, dass sich Benutzer ernsthaft Gedanken über die Sicherheitskonsequenzen machen sollten, wenn sie diese Geräte weiterhin verwenden.
Xiaomi hat jedoch eine vorübergehende Lösung in Form einer kundenspezifischen ROM bereitgestellt und auch eine verlängerte Unterstützungszeit für seine Geräte angekündigt: vier Jahre für Android-Updates und fünf Jahre für Sicherheitsupdates.
Zum Beispiel ist das Xiaomi 13T für diesen längeren Unterstützungszeitraum gültig. Dies sollte hoffentlich Bedenken hinsichtlich der Gerätesicherheit bis zu einem gewissen Grad mindern.
Abschließend sei darauf hingewiesen, dass Xiaomi, obwohl es sich um ein Unternehmen handelt, das für seine preisgünstigen Smartphones bekannt ist, einige Modelle, wie bestimmte Mi und Poco Geräte, keine Software- oder Sicherheitsupdates mehr erhalten.