In den letzten Wochen melden sich immer mehr Smartphone-Nutzer mit scheinbar harmlosen Textnachrichten, die eine sofortige Zahlung eines angeblichen Bußgelds oder einer angeblichen Strafe fordern und dabei Druck aufbauen.

Die Betrugsmasche nutzt gezielt die Angst vor behördlichen Strafen, verlagert die Kommunikation auf das Smartphone des Nutzers und zielt darauf ab, Vertrauen zu gewinnen, bevor irgendetwas geprüft wird.

Die Bürgerinnen und Bürger werden eindeutig aufgefordert, nicht auf solche Nachrichten zu reagieren und keinerlei Zahlungen zu leisten, ohne die Echtheit der Forderung sorgfältig zu verifizieren und offizielle Kanäle zu nutzen.

Die Federal Trade Commission warnt vor einem rapiden Anstieg von Textbetrug im Zusammenhang mit Verkehrsverstößen und betont, dass offizielle Stellen niemals per Textnachrichten Forderungen stellen oder Geld verlangen.

Experten empfehlen dringend, verdächtige Nachrichten sofort zu melden, Screenshots zu sichern, Kontakte zu blockieren und verdächtige Anrufe oder Nachrichten keinesfalls zu beantworten.

In den Betrugsnachrichten erscheinen oft Beträge wie 50 USD oder 100 USD, um den Eindruck einer echten behördlichen Forderung zu erwecken und die Betroffenen zum schnellen Handeln zu drängen.

Nutzer sollten sich über offizielle Kanäle direkt an Behörden wenden, die Warnungen der Verbraucherbehörden beachten und bei Unsicherheit umgehend Hilfe suchen, um nicht Opfer solcher Maschen zu werden.