Laut einem aktuellen TrendForce-Bericht legte Apples iPhone-Produktion im ersten Quartal deutlich um 20 Prozent zu und stützte damit die gesamte Smartphone-Industrie trotz steigender Kosten.
Die Analysten weisen darauf hin, dass der Anstieg auf eine starke Nachfrage nach iPhones zurückzuführen ist und den Druck auf günstigere Modelle im Gesamtmarkt abschwächt.
Gleichzeitig belasten steigende Speicherkosten die Margen der gesamten Branche und dämpfen das Wachstum anderer Smartphone-Anbieter.
Der Bericht betont, dass Speicherkomponenten wie DRAM und NAND in den letzten Monaten volatil blieben und damit die Einkaufsstrategien der OEMs beeinflussten.
Trotz dieser Kosten zeichnet sich weiterhin eine robuste Nachfrage nach Premiumgeräten ab, während Hersteller auf neue Modelle und Upgrades setzen.
TrendForce prognostiziert, dass der Preisdruck in der Branche hoch bleiben wird, während Hersteller versuchen, Effizienzgewinne und Kostenkontrollen zu realisieren.
Insgesamt zeigt der Bericht, dass Apples Produktionserholung einen Lichtblick bietet, doch die Branche insgesamt bleibt vor Herausforderungen durch Kosteninflation und Lieferkettenknappheit.