Die indischen Smartphone-Exporte haben im Zeitraum von April bis August 2025 die Marke von USD 1,20 Billionen überschritten und damit einen deutlich sichtbaren Wendepunkt in der Exportleistung des Landes markiert.

Präsidentin Droupadi Murmu erklärte heute bei der ersten Sitzung des Budgetjahres 2026, dass die Elektronikherstellung im letzten Jahrzehnt um das Sechsfache gestiegen sei und die Gesamtherstellung auf USD 13,25 Billionen angewachsen sei, womit Indien zu den führenden Herstellungsregionen weltweit aufschließt.

Sie hob hervor, dass dieser signifikante Anstieg die Industrie durch verstärkte Investitionen in Technologie, Infrastruktur und qualifiziertes Personal gestärkt habe und dass die Politik der letzten Jahre eine klare Orientierung für nachhaltiges Wachstum gegeben habe.

Zudem betonte Murmu, dass die robuste Nachfrage nach indischen Elektronikprodukten auf globalen Märkten gestiegen sei und eine verstärkte Diversifizierung der Exportbasen sowie neue Partnerschaften zur Sicherung von Lieferketten beigetragen habe.

Zu den wichtigsten Treibern des Fortschritts gehörten Modernisierungen von Fertigungsanlagen, steuerliche Anreize für Unternehmen, stärkere lokale Lieferketten und gezielte Programme zur Steigerung der Produktivität im Smartphone- und Elektroniksektor.

Die Regierung kündigte weitere politische Maßnahmen an, um Investitionen zu fördern, Fachkräfte auszubilden und Zulieferer in der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken, damit die Exporte in den kommenden Jahren neue Höchstzahlen erreichen.

Angesichts dieser Entwicklungen positioniert sich Indien damit als globaler Knotenpunkt der Elektronikherstellung und bleibt ein wesentlicher Handelspartner Nummer eins in der weltweiten Lieferkette moderner Digitaltechnologien.