Die Federal Communications Commission kurz FCC hat angekündigt eine bisher genutzte Entsperrungsregelung zu beenden und damit eine Sicherheitslücke zu schließen die von kriminellen Netzwerken genutzt wurde um Smartphones ohne ausdrückliche Zustimmung zu entsperren.

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Die Entscheidung zielt darauf ab den Missbrauch der Entsperrungstechnologie zu verhindern und die Abhängigkeit von illegalen Versorgungsketten zu verringern die auf freischaltbare Geräte setzen.

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Experten warnen dass ohne klare Regeln der Zugriff auf verschleierte Netze parallele Marktstrukturen und kriminelle Milieus weiter wachsen könnten während Verbraucherinnen und Verbraucher vor erhöhten Sicherheitsrisiken stehen.

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Die Behörde betont dass die neue Richtlinie auch Transparenz für die Inhaber von Smartphones schaffen und Hersteller sowie Mobilfunkanbieter zu verstärkten Prüfungen bei Updates und Freischaltungen verpflichten wird.

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Kritiker argumentieren jedoch dass die Maßnahmen das Risiko von Überregulierung bergen und dass illegale Akteure Wege finden könnten die Sperren durch verbundene Drittsysteme zu umgehen.

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Medienanalysen weisen darauf hin dass der Druck auf Gesetzgeber und Aufsichtsbehörden in mehreren Ländern zunimmt da moderne Gerätefunktionen zunehmend komplexe Freischaltungen beinhalten.

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Der Schritt der FCC wird als Baustein einer breiteren Strategie gesehen die digitale Sicherheit der Verbraucher zu stärken auch wenn der Zeitplan für Umsetzung und Begleitmaßnahmen noch offen bleibt.