Seoul plant eine regelmäßige Neubewertung der im Verbraucherpreisindexkorb enthaltenen Positionen um die neuesten Trends zu berücksichtigen.

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Dabei soll der Schwerpunkt auf Abonnements liegen wie Streamingdienste und Softwareabonnements sowie auf Kosten von Smartwatches um den tatsächlichen Konsum besser abzubilden.

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Die Regierung will den Warenkorb regelmäßig aktualisieren und dabei Entwicklungen wie digitale Abonnements und vernetzte Wearables systematisch berücksichtigen.

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Ziel ist es sicherzustellen dass der Verbraucherpreisindex künftig die Ausgaben der Haushalte genauer widerspiegelt und Veränderungen im Konsumverhalten zeitnah erfasst.

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Diese Anpassung soll Auswirkungen auf die Inflationsberichterstattung haben und die politische Diskussion um Preisentwicklung präziser unterstützen.

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Die internationale Zusammenarbeit bei der Preisbeobachtung soll gewährleistet bleiben damit der koreanische CPI mit globalen Standards kompatibel bleibt.

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Offizielle weisen darauf hin dass die Änderungen zum nächsten Messzeitraum in Kraft treten und die Öffentlichkeit durch eine transparentere Veröffentlichung besser informiert wird.