Eine neue RAC-Studie zeigt, dass vierunddreißig Prozent der Autofahrer, die eine Smartwatch beim Fahren verwenden, potenziell gegen das Gesetz verstoßen könnten, weil die Rechtslage unklar bleibt.

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Die Untersuchung ergab, dass vierunddreißig Prozent der Smartwatch-Besitzer zugeben, während der Fahrt das Gerät zu nutzen, obwohl unklar ist, ob solche Interaktionen unter die strengen Mobiltelefongesetze des Vereinigten Königreichs fallen.

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Gegenwärtiges Recht verbietet es Fahrern, ein Handheld Mobiltelefon zu berühren, während sie das Fahrzeug kontrollieren, selbst wenn der Verkehr steht, doch fehlt eine klare Definition zu Interaktionen mit Smartwatches.

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Die RAC-Studie weist darauf hin, dass Unsicherheit darüber, ob ähnliche Interaktionen mit einer Smartwatch unter die Mobiltelefonregeln fallen, eine signifikante Rechtsunsicherheit schafft.

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Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele Fahrer nicht absichtlich gegen Vorschriften verstoßen wollen, sondern unsicher sind wie moderne Wearables gesetzlich eingeordnet werden.

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Experten fordern eindeutigere Formulierungen und klare Beispiele dafür, wie das Bedienen einer Smartwatch im Fahrzeug rechtlich zu werten ist.

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Die Studie ruft Gesetzgeber, Hersteller und die Verkehrssicherheit dazu auf, gemeinsam an einer verständlichen Regelung zu arbeiten, die Missverständnisse verhindert und die Sicherheit erhöht.